Willkommen bei uns!

Horb, das "Tor zum Schwarzwald", ist ein kleines Städtchen am Neckar im Kreis Freudenstadt. Die Kernstadt hat etwa 5000 und die Gesamtstadt mit allen Stadtteilen etwa 22000 Einwohner. Verkehrstechnisch liegt Horb an der A8 zwischen Stuttgart und Rottweil. Auch mit dem Zug kann man die Stadt sehr gut erreichen, denn sie liegt an der Hauptstrecke von Stuttgart (über Rottweil und Singen) in die Schweiz.

Zur Evangelischen Kirchengemeinde gehören neben der Kernstadt die Stadteile Altheim, Isenburg, Grünmettstetten und Nordstetten sowie die Orte Bildechingen und Eutingen. Insgesamt gehören zu Horb ca. 3700 Gemeindeglieder. Die Mehrzahl der Einwohner im Raum Horb gehören der römisch-katholischen Kirche an. Die Johanneskirche, die einzige evangelische Kirche im Bereich unserer Gemeinde, steht in der Weingasse (Kernstadt), im Bild rechts zu sehen.

Die beiden anderen Kirchen im Bild sind die katholische Liebfrauenkirche (Mitte) und die katholische Stiftskirche 'Hl. Kreuz' (links im Bild). Links oben - über der Stiftskirche - ist die katholische Ottilienkapelle auf der Schütte zu sehen.

Der Horber Nahbereich

© Rainer Busch

Zum Horber Nahbereich gehören die drei Kirchengemeinden Mühlen, Dettingen und Horb mit ihren insgesamt 21 Teilorten:

  • Mühlen mit Ahldorf, Dettensee, Mühringen und den Starzacher Teilorten Bierlingen, Felldorf und Wachendorf
  • Dettingen mit Betra, Diessen, Fischingen, Glatt, Ihlingen und Rexingen
  • Horb mit Altheim, Bildechingen, Eutingen, Grünmettstetten, Isenburg und Nordstetten

Veranstaltungen

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Nicht sofort drankommen

    Zeit ist kostbar, Zeit ist Geld. Mit der Fastenaktion „Augenblick mal! Sieben Wochen ohne Sofort“ ruft die evangelische Kirche zur Entschleunigung auf und regt zum Nachdenken an. Der Tänzer, Choreograph, Musiker Eric Gauthier macht sich Gedanken über das Thema der vierten Fastenwoche „Nicht sofort drankommen“.

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  • Zwischen Afghanistan, Angst und Anfeindung

    Der 21. März ist der Internationale Tag gegen Rassismus. Aber wie steht es in Stuttgart um die Fremdenfreundlichkeit? Asylpfarrer Joachim Schlecht, Leiter des Arbeitskreis Asyl wünscht sich mehr Toleranz gegenüber Flüchtlingen.

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  • Gemeinsam für das Bildungszeitgesetz

    Die evangelische Kirche und der organisierte Sport in Baden-Württemberg haben bei einem Spitzengespräch in Stuttgart die Integration von Flüchtlingen und den Sonntagsschutz als gemeinsame gesellschaftliche Herausforderungen benannt. Beide Seiten plädierten für eine Weiterführung des Bildungszeitgesetzes, um das Ehrenamt in Kirche und Sport zu stärken.

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