Konfirmandenfreizeit in Tübingen - ein Bericht von ehemaligen Konfirmandinnen

Konfirmandenfreizeit in Tübingen

Am Freitag trafen wir uns um 15:00 Uhr vor dem Horber Bahnhof. Mit großen Koffern begaben wir uns zum Gleis und warteten dort auf unseren Zug der um 15:24 kam. Nachdem wir um 15:55 Uhr in Tübingen ankamen liefen wir zu unserer Jugendherberge. Dort angekommen bezogen wir unsere Zimmer und trafen uns in unserem Raum zur Besprechung. Danach gingen wir essen und durften bis zum Abend machen was wir wollten. Am Abend spielten wir Olympia, bei dem wir uns in Gruppen aufteilten, ein Land erfanden und eine Nationalflagge und Hymne erstellten. Die Gruppen kämpften gegeneinander an. Die Gruppe mit den meisten Punkten gewann einen leckeren Preis, aber auch die anderen Mannschaften gewannen etwas. Danach machten wir uns auf zur Nachtwanderung. Als wir in den Wald kamen, zündeten wir Fackeln an. Wir liefen zu der höchsten Stelle des Berges, beteten und sangen dort. Danach machten wir uns auf den Rückweg. In der JuHe angekommen, gingen wir hoch in unseren Stock. Dort machten wir bis um 0:00 Uhr alles was wir wollten. Leider mussten wir dann schon in unsere Zimmer und schlafen. Doch das taten wir nicht, wir blieben oft noch bis  um 3:00 Uhr wach.

 

Am nächsten Morgen mussten wir früh aufstehen und frühstücken gehen. Danach trafen wir uns. Wir hatten die Aufgabe zu den Themen „Ausgrenzung“, „Ver-gebung“ und „Streit“ etwas vorzuführen. Die drei Gruppen hatten viele kreativen Ideen. Nach dem Mittagessen durften wir in die Stadt. Danach teilten wir uns in Gruppen auf und setzten eine Geschichte fort. Am Abend, als wir uns eigentlich unten zum Abendmahl treffen sollten, gab es einen kleinen Streit unter den Mädchen, der dann nach vielen vergossenen Tränen ein Ende fand. So feierten wir schließlich gemeinsam Abendmahl und schauten uns danach noch einen Film an. Dann ging es ab ins Zimmer. Und wir machten noch was zusammen.  Pünktlich um 0:00 Uhr waren wir alle in unseren Zimmern, machten uns bettfertig und gingen schlafen. Am nächsten Tag gingen wir frühstücken, packten unsere Koffer und begaben uns zum Bahnhof. Danach fuhren wir nach Hause. Leider war das schon unser Wochenende. Es hat richtig viel Spaß gemacht und wir hatten eine unvergessliche Zeit zusammen.

 

Von Lena Pfeffer und Elisabeth Bauer